Wie versprochen kommt jetzt noch mein kleiner aber feiner Beitrag über mein letztes Wochenende in Houston.

Zuerst einmal aber möchte ich mich aber bei euch allen bedanken! Euer Zuspruch und eure Treue rühren mich echt zu Tränen! Inzwischen wurde mein Blog von euch schon über ZWEI TAUSEND Mal angeklickt! Ich kann es echt nicht fassen, es ist einfach unglaublich. Vorallem auch, da die Klicks überall von der ganzen Welt her kommen! EIN RIEßEN GROßES DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE! Ich schulde euch eine rießen „Welcome Back Party“.

Nun aber zu meinem Wochenende: wie ich bereits in meinem letzten Beitrag erwähnt hatte, war ich an diesem Samstag in einer der größten Shopping Malls Texas, The Galleria. Diese Mall war einfach so groß, es ist kaum möglich diese Größe und Weite irgendwie zu beschreiben. Es gab drei Etagen, aufgebaut wie ein Kreuz, mit einer Schlittschuhbahn inmitten der Shops. Von Luxusläden wie Louis Vuitton bis zu Läden wie Forever21, für die mein Budget gerade noch gereicht hat, waren vorhanden.

Das Shoppingcenter hat es irgendwie geschafft, einem ein unglaublich wohliges und angenehmes Gefühl zu vermitteln, man konnte gar nicht mehr aufhören von Glücklichkeit zu grinsen. Aber vielleicht lag das irgendwie auch nur an mir 😀

Die Schlittschuhbahn umrundete einen riiiiießen großen Weihnachtsbaum. Dieser Baum war so perfekt, ich weiß nicht, wie man so einen perfekten Baum finden kann. In Amerika ist doch eh alles möglich. Drum herum konnte man zu Weihnachtsmusik Schlittschuhlaufen. Weihnachten war irgendwie plötzlich so nah, bereits in meinem Herzen.

Außerdem habe einen der besten, kleinen Cupcake Cafés überhaupt gefunden. Die Leute dort machen ihre Cupcakes noch selber, mit Hand und verzieren die kleinen Kuchen mit viel Liebe. Sowas sollte man heutzutage echt zu schätzen wissen! Vorallem, da Amerika ja eine Vorliebe für Kettenrestaurants und – cafés hat!

Mit einem leckeren Cookies n‘ Cream Cupcakes im Bauch und mal wieder mit zu vielen Einkaufstüten, war ich überglücklich und vollstens prepared für den Ritt am nächsten Morgen am Strand mit den Pferden.

Für den musste ich bereits um 3:30 Uhr morgens aufstehen, da Cessy und ich ja unbedingt während des Sonnenaufgangs reiten wollten – an diesem Morgen fand ich die Idee irgendwie nicht mehr so toll 😀  Um 6 Uhr hatten wir endlich das Feld gefunden, auf dem die Pferde grasten und machten uns nach einer kurzen Begrüßung mit unserem Guide mit den Pferden auf den Weg. Es war um die Uhrzeit noch wirklich wirklich kalt, doch wir ließen uns nicht beeinflussen!

Wir kamen uns vor, wie in einem richtigen Westernfilm, wie echte Cowgirls, die an einem verlassenen Strand früh am Morgen reiten gehen. Hatte irgendwie auch etwas von einer Marlboro Werbung.

 

Unser Guide war die ganze Fotosession anscheinend schon gewohnt und ließ uns nach einer Weile allein. So ein tolles Gefühl auf einem Pferd beim Sonnenaufgang zu reiten und währendessen das Meeresrauschen zu genießen. Es war fast schon wie ein Rausch, aus dem man nicht mehr raus will. Ich dachte mir immer nur: ich will hier gar nicht mehr weg. So will ich für immer Leben. Doch leider gibt es ja da auch noch die Realität.

 

Horsebackriding

Das ganze Bild hatte etwas gefotoshoptes. Cessy und ich mussten uns nur in die Augen schauen und wir beide wussten, das wir genau dasselbe dachten. Ich kann euch wirklich nur empfehlen: Wer nach Texas geht, sollte das machen! Jeder sollte das einmal in seinem Leben gemacht haben. HorsebackridingIch kann es euch nämlich die ganzen Gefühle die man dabei hat, gar nicht in Worte fassen – das müsst ihr selber erlebt haben. Ich wünsche euch eine wunderschöne neue Woche und drücke euch ganz fest … visuell halt 😀 Eure Caro

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