Okay, zuerstmal bitte alle Vorurteile beiseite… Irland besteht nicht nur aus Bergen, grünen Feldern und Schafen! Irland ist so vieles mehr! Vorallem Dublin ist so komplett anders als ich mir es vorgestellt hatte.

Dublin hat sehr viel kulturell zu bieten. Angefangen mit einer wunderschönen, charakteristischen, weißen Brücke, die einem den Übertritt über den Fluss Liffey erlaubt. Die sogenannte Half Penny Bridge ist berühmt und ein Wahrzeichen Dublins. Ihren Namen bekam die Brücke durch die Fußgängermautgebühr in der Vergangenheit.

 

Man sagt, dass Dublin durch diesen Fluss in zwei komplett unterschiedliche Bezirke eingeteilt ist. Im nördlichen Teil wohnt der eher ärmere Teil der Bevölkerung und ist außerdem das gefährlichere Viertel. Im südlichen Teil der Stadt (in dem ich gewohnt habe) ist es teurer aber auch sicherer. Ist man nun also über diese bezaubernde Brücke in den nördlichen Teil gelangt, beginnt nicht nur ein Shoppingparadise, imagevor einem befindet sich auch eine große Straße mit zahlreichen Statuen UND (ganz wichtig) einer 120m hohen Stahlstange The Spire. Dieses „Highlight“ der Stadt, hat die Bewohner Dublins 4 Millionen Euro gekostet. Lange war dieses Monument umstritten, da es nicht so wirklich in die Stadt passt und irgendwie nur eine Stange ist. Viele sahen darin keine Kunst, nannten es „Geldverschwendung“ und wollten es nicht als Wahrzeichen Dublins anerkennen. Naja, nach 10 Jahren gehört es heute irgendwie dann doch zu Dublin und jeder hat sich daran gewöhnt. Verstehen kann es trotzdem bis heute keiner.

 

Wie bereits mit dem Shoppingparadise angedeutet, kommen Shopping-Liebhaber wie ich in Dublin auf keinen Fall zu kurz. Die Grafton Street, bietet mehrere Kaufhäuser der besseren Art, viele internationale Geschäfte, Fast-Food-Ketten und, wenn man Glück hat, gute Straßenmusikanten. In den vielen Seitenstraßen der Grafton Street und auch in der Henry Street befinden sich unzählige kleine Einkaufsläden und viele schöne Kaffees. Läden wie Forever21, Top Shop, Primark, Body Shop, ALDO, Accessorize oder auch Claire’s können einen ein kleines Frauenherz wie meines leicht beglücken. Hättet ihr gedacht, dass es in einem anscheinend so idyllischen und grünem Land wie Irland solche tollen Einkaufsmöglichkeiten gibt? Nein? Dann habt ihr gerade eine andere Seite Irlands kennengelernt!

 

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Des Weiteren gibt es kulturell noch das Dublin Castle zu nennen. Ein Architektur-Mix aus dem 13. und 19. Jahrhundert, der im Lauf der Jahre neu zusammengewürfelt würde. Nur noch ein Burgteil der Festung konnte erhalten werden. Angebaut wurden dann neumodischere Elemente und fertig ist das Dublin Castle. image(6)Momentan kann dieses leider für ein halbes Jahr nicht besucht werden, weil dort „wichtige“ europäische Versammlungen stattfinden. Aufgrund dessen sind auch alle europäischen Flaggen gehisst und es wird einer auf Anständig gemacht.

Nicht weit vom Dublin Castle entfernt, befindet sich die Christchurch Cathedral. Die älteste mittelalterliche Kirche Dublins trägt viel Geschichte mit sich. Vorallem wenn es um die Übernahme Englands von Irland geht. Sehr interessant und sehenswert.

 

 

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Dann hätten wir noch eine weitere wichtige Kirche in Dublin, mit der St. Patricks Cathedral. Meines Erachtens nach, jedoch nicht unbedingt etwas, das man UNBEDINGT gesehen haben muss. Hat einen ganz netten Park als Vorgarten, das war‘s dann aber auch schon.

Was auch nicht unbedingt auf eure TO DO Liste gehört, wenn ihr Dublin besucht, ist das „Leprechaun Museum“. Eine totale Geldverschwendung! Ein Museum über irische Kobolde hört sich anfangs vielleicht interessant an – ist es aber nicht! DSCN1363DSCN1366Unser Tourguide war total durchgeknallt und schien auf irgendwelchen Pillen zu sein. Er versuchte witzig zu sein und es machte den Anschein, er müsse sich selbst überzeugen, seine Geschichten seien interessant. Es gab Räume in denen große Stühle aufgestellt waren, damit man sich wie ein kleiner Kobold vorkam. Ging dafür durch eine Schrumpfmaschine (?!) und sollten komische Geräusche machen… Wie auch immer – Nicht sehenswert!

Einen Park, denn man hingegen UNBEDINGT gesehen haben muss, ist der St. Stephen’s Green Park, in der Nähe von der Grafting Street. Ein echt schöner, romantischer Park im Herzen Dublins, in dem einfach einen kleinen Spaziergang machen kann. Über kleine Brücken, durch großartige Gärten und an Kunstwerken vorbei bekommt man ein verträumtes Lächeln nicht mehr von den Lippen. Ein Ruhepunkt in der manchmal so hektischen Stadt. Im Sommer ist der Park wahrscheinlich noch schöner anzusehen, aber mir hat er schon so gut gefallen.

 

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Eine andere Sache, die in Irland nicht wegzudenken wäre: Guinness Bier. Denn genau dort in Irland liegt der Ursprung und die Hauptbrauerei des guten, dunklen Biers. Meine Mädels und ich beschlossen spontan einen Ausflug dorthin zu machen. Nach einem 20 Minütigem Lauf erreichten wir die Guinness Factory und durften erstmal einen stolzen Preis von 16,50€ bezahlen. Doch wir merken nach einer Weile schon: das zahlt sich aus. Kostenlose Audioguides gab’s gleich am Anfang und zwischendurch konnte man sich ein halbes Glas Guinness als Durstlöscher abholen. ??????????Nachdem man sich durch 6 Stockwerke erarbeitet hatte, zahlreiche Dinge gesehen und interaktiv mitgearbeitet hatte, kamen wir endlich im Turm des Gebäudes an und durften unser eigenes Guinness zapfen. Dafür bekamen wir eine echt interessante Einführung und es wurde genau erklärt, wieso das Glas wie gehalten werden muss. Mit dem Glas in der Hand fuhren wir in den Aussichtsturm, der einen atemberaubenden 360 Grad Ausblick über ganz Dublin ermöglichte. Wir hatten den perfekten, sonnigen Tag erwischt und dieses warme, sonnige Gefühl fuhr einem nur so über den Rücken. Dabei das perfekt gezapfte Guinness in der Hand – wir konnten nicht glücklicher sein.

 

Danach machten wir uns mit unserer Kutsche auf den Heimweg. Das war eigentlich nicht geplant, jedoch machte uns der „Fahrer“ ein verlockendes Angebot und wir konnten nicht Nein sagen. Somit zahle jeder 2€ und wir fuhren direkt in die Straße unseres Hostels. Wird hatten mega viel Spaß!

 

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Ein weiteres kleines Highlight auf meiner Dublin Erkundungstour war das Trinity College. Hier könnte ich mir wirklich vorstellen zu studieren. Die alten Gemäuer, die Geschichte dahinter und einfach diese einzigartige Atmosphäre. Ich liebe dieses College. Auf dem Gelände der Universität gibt es eine ganz besondere und berühmte Bibliothek, die sehr alt ist und ca. 200.000 alte Bücher umfasst. ??????????Kopien von fast allen Büchern Englands und Irlands werden dort aufbewahrt. Der Raum für diese wertvollen Bücher, der „Long Room“ ist 64m lang und unglaublich schön. Geht man durch den riesigen Torbogen, wird man von der Größe fast erschlagen und ich persönlich hab so etwas noch nie in meinem Leben gesehen. Ich habe mir sowas höchstens erträumt oder in Filmen gesehen. Faszinierend! Man sollte sich dort einfach mal hinsetzen und das Ganze auf sich wirken lassen.

 

Außer der faszinierenden Bibliothekshalle beherbergt die Bibliothek auch noch die älteste Harfe Irlands und das Book of Kells. image(4)Das Book of Kells müsst ihr wissen, ist etwas ganz besonderes. Es entstand 800  und enthält die vier Evangeilien zusammen mit ganzseitigen Abbildungen von Christus, Maria mit Kind und den Evangelisten. Die Schriften und Abblidungen sind sehr sehr aufwändig gestaltet und in der Ausstellung erfährt man alles über die Entstehung und Buchbinderei. Unter anderem sind vier Seiten des Buches ausgestellt. Ein Einzelstück und wahnsinnig wertvoll. Menschen aus aller Welt kommen anscheinend, um es zu sehen.

P.S. Mein Tipp: Der Eintritt kostet normalerweise 9€, doch ihr könnt euch den Betrag sparen, indem ihr einen Studenten fragt, ob er euch hinein begleitet. Diese kommen nämlich mit einer Begleitperson umsonst rein. Traut euch sie anzusprechen, es lohnt sich!

DSCN2129Eine ganz andere Seite Irlands sieht man jedoch erst bei Nacht. Wobei die „Nacht“ in Dublin eigentlich schon um 7 Uhr anfängt. Die Pub Kultur ist genauso, wie man es sich vorstellt. In jedem Pub gibt es Live-Musik und das JEDEN Abend, auch unter der Woche. Man trifft Menschen der unterschiedlichsten Kulturen und in jener Nacht ist doch irgendwie jeder gleich. Ob man den irischen Tanz beherrscht oder nicht, es wird einfach getanzt. In einigen Pubs gibt es eher traditionellere, irische Musik und in anderen spielen die Bands dann eher Songs, die man kennt und zu denen man mitsingen kann (wobei bei den irischen Liedern auch so gut wie jeder mitkreischt). Songs von Snow Patrol, Oasis oder anderen Popkünstlern sind so gut wie immer dabei.

 

Meine Lieblingspubs, die ich euch mit viel Liebe ans Herz legen kann, sind „The Quay Pub“ und natürlich die „Temple Bar“. Beide sind im Temple Bar District und so ziemlich das Zentrum Dublins. Das Bier ist in Dublin generell sehr teuer, doch als Frau bekommt man von den Preisen oft nicht sehr viel mit 🙂

 

Ich liebe diese positive Stimmung in den Pubs, die gute Laune, mit der man sofort angesteckt wird. Sowas vermisse ich echt in Deutschland. Vorallem in meiner Heimatstadt Ulm. Wo bleiben nur die Livebands in den Ulmer Bars?

Außerdem hab ich bei meiner ersten Pub Crawl mitgemacht. Das funktionert so, dass man einen Preis zahlt und dann zieht man mit einer großen Gruppe von einem Pub in den anderen. Bekommt aber Freigetränke und muss keinen Eintritt zahlen. Unter den zahlreichen Pubs war auch der Whelans Pub. Wichtiger Name, den ihr euch merken solltet, denn dort wurde einer meiner Lieblingsfilme gedreht: P.S. ICH LIEBE DICH! Ich war total aus dem Häuschen, als ich die Sofaecke entdeckte, auf dem Hilary Swank saß – oder die Ecke der Bar, an der Gerard Butler stand. Jeder sah mich nur noch mit einem Dauerstrahlen. Ich war der glücklichste Mensch der Welt.

 

Nachdem ich euch sooo lange die Anti-Klischee Seite Irlands gezeigt habe, komme ich nun zur wunderschönen Natur Irlands. Ich habe mir die Tagestour „Cliffs of Moher“ durch Irland mit dem Bus gegönnt. Bei 45€ kann ich das schon sagen. Aber diese Investition hat sich sowas von gelohnt! Man fährt morgens um 6:45Uhr los und kommt erst abends um 21Uhr wieder Zuhause an. ??????????Das gute an dieser Tour ist, dass der Fahrer ganz genau weiß, wo er schnell hält und uns rauslassen kann, damit wir die unglaublichsten Bilder einfangen können. Die Natur Irlands ist schon etwas ganz besonderes. Sie kann sich so unglaublich schnell verändern, auf unterschiedlichste Art und Weise. Einmal siehst du Steinfelsen über riesen Flächen verteilt, dann siehst du vereinzelt Hütten und Schafe. Kleine Dörfer, die Selbstgemachtes verkaufen oder riesen Kliffe, an denen das Meer aufprallt und nur so vor sich schäumt. Diese Einzigartigkeit habe ich bisher auf meinen Reisen noch nie gesehen und hat mich wirklich zutiefst beeindruckt!

Ich habe wirklich wirklich eine Menge Bilder geschossen, das weis ich. Doch ihr müsst euch echt Zeit nehmen, diese Schönheiten anzusehen, es lohnt sich. Ich hoffe ich konnte euch vermitteln, was sich hinter den Bildern verbirgt.

 

Außerdem habe ich mit meiner Mitbewohnerin noch einen selbstorganisierten Ausflug nach Galway gemacht. Eine süße, kleine Stadt im Westen Irlands. Wäre es an diesem Tag nicht so unglaublich verregnet gewesen, hätte die Stadt sich sicherlich von einer schöneren Seite zeigen können. Bei einer Sightseeing Tour, die wir mitgemacht haben, trafen wir eine nette Gruppe von Jungs. Wir sicherten uns in ihrem Hostel gegen später noch warme Plätze und bekamen dann sogar noch fast Live mit, wie einer der Jungs (der noch total betrunken vom Vorabend war) seiner Ex (!!) Freundin an diesem Abend einen Heiratsantrag machte! Er liebt den Song von Nena „99 Luftballons“ – das als Ire!- und blas für seine Geliebte 99 Luftballons auf. Sie machten sich auf, zu einem romantischen Spaziergang unter dem Mondschein und sie sagte tatsächlich JA!! Niemand hätte das gedacht! Das war unser Highlight der Tagestour nach Galway.

 

Mal ganz abgesehen von den wundervollen Dingen, die ich in Irland sehen durfte, darf ich die einzigartigen Menschen, die ich dort kennenlernen konnte, nicht unbeachtet lassen. Sie waren unter anderem der Grund, warum ich aus einer Woche Dublin, zwei gemacht hatte. Ich fühlte mich so Zuhause und geborgen, fast wäre ich dort gar nicht mehr weggegangen 😀

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In Dublin habe ich im Barnacles Hostel im Temple Bar Districts gewohnt. Dieser Bezirk hat die meisten und berühmtesten Pubs in Dublin. Der berühmte Temple Bar Pub erreichte man nach einem 30 Sekunden Walk ohne Probleme. Das Hostel war mit 12€ die Nacht preislich ziemlich gut, vorallem für diese Lage, jedoch war das auch das Einzige positive, was ich über das Hostel sagen kann. Es war nicht sonderlich hygienisch, zum Frühstück gab’s nur Toast und Marmeladen und lange Ausschlafen am Morgen war auch nicht drinnen. Die Putzfrau hat es nämlich nicht auf die Reihe bekommen, einmal ins Zimmer zukommen, um alles zu säubern, sie kam ungefähr im 5min Takt 10 Mal ins Zimmer, um sämtliche Aufgaben zu erledigen. Bist du also gerade wieder eingeschlafen, wurdest du kurz danach wieder geweckt. Doch der Roomservice war nicht der Einzige Störfaktor der dich am Morgen wecken konnte. Damit das Hostel auch sicherstellen konnte, dass du garantiert wach bist, hat es regelmäßig kurze Feueralarm-Übungen getestet. Und das auch mal gerne um 4 Uhr morgens.

Was soll ich sagen. Egal was für eine Katastrophe das Hostel an sich war, ich habe mich in keiner anderen Stadt auf meinen Reisen so wohl gefühlt wie in Dublin. Im Hostel habe ich so unglaublich viele tolle Menschen kennengelernt und so viel erlebt, dass ich am liebsten gar nicht mehr gegangen wäre.

DSCN1976Einerseits war da meine Mitbewohnerin Johanna aus Finnland, die mich ununterbrochen zum Lachen bringen konnte und die mich durch Dublin geführt hat. Sie ist dort, um einen Job zu finden und dann für immer in Dublin zu bleiben. Ohne sie wäre ich aufgeschmissen gewesen. Zusammen haben wir auch ihren Geburtstag im „Queen of Tarts“ gefeiert. Ein Restaurant, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Leckeres Frühstück und gigantisch leckere Kuchen gibt es da!

Dann wären da noch meine ganzen Freunde aus Spanien, die in Irland für ein halbes Jahr sind, um Englisch zu lernen. Durch Sie hab ich noch ein bisschen mehr Spanisch gelernt und vorallem Spanisch gekocht. An einem Abend hat mein Freund Hugo mit unserer Hilfe für uns alle Tortilla gekocht. Hmm war das lecker sag ich euch! Hier eine kleine Timeline unserer Arbeit:

 

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Unter meinen spanischen Freunden war auch Akram. Eigentlich kommt er aus Jerusalem, lebt aber in Spanien. Ohne ihn wäre ich wirklich immernoch in Irland. Er kennt sich super mit Reisen aus und hat mit mir zusammen meinen ganzen Spanien Aufenthalt geplant, meinen Flug dorthin gebucht und mir Survival Tipps gegeben. Ihm hab ich so viel zu verdanken! Er ist wie mein großer Bruder geworden.

??????????Ein weiteres großes Danke an all die anderen tollen Menschen, die ich in Irland treffen durfte! Egal ob es bei der Free Walking Tour, dem Pub Crawl, der Cliff of Moher Reise oder einfach nur im Hostel war – ich liebe euch alle!

So, ich hoffe ihr könnt jetzt ein wenig nachvollziehen, wieso ich diese Stadt so unglaublich liebe und warum ich so dafür kämpfe, dass man nicht immer nur die eine Seite Irlands sieht. Noch ein kleiner Pluspunkt Dublins: man kann alles zu Fuß bewältigen, braucht keine teuren Bustickets. Man könnte sich genauso gut günstig ein Fahrrad mieten, denn Dublin hat auch keinerlei Steigungen, geschweige denn irgendwelche Hügel. ICH LIEBE DUBLIN!

P.S. Ein guter Freund aus Amerika, den ich in Dublin kennengelernt habe, schreibt auch einen Blog über seine Reisen. Vielleicht habt ihr ja mal Lust, auch seinen Blog durchzustöbern http://stonewall-abroad.blogspot.ie

Wenn ihr bis zum Schluss gekommen seid – RESPEKT! Das war eine Überflutung an Informationen. Ich möchte hier nocheinmal ein dickes, fettes, riesiges Danke an alle meine Leser sagen. Euer Zuspruch gibt mir „die Kraft“ weiterzuschreiben.

XOXO Carolina

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